Die Menge des mineralisch verfügbaren Stickstoffs im Boden ist eine wichtige Information für die Zusatzberatung.
Beratungsbegleitend sind daher Nmin-Untersuchungen vorgesehen.
Die Frühjahrs-Nmin-Beprobungen sind als Basis für die Düngeempfehlung eine wichtige Information für die Landwirte. Der verfügbare Stickstoff kann dann in vollem Umfang in die Düngeplanung einfließen. Die Proben werden in der Regel auf repräsentativen Flächen durchgeführt, so dass das Niveau der Stickstoffverfügbarkeit auch auf andere Flächen bzw. auf andere Betriebe übertragbar ist.

Die praktische Durchführung der Probenahme erfolgt mit den Göttinger Bohrstöcken in 0-30 cm, 30-60 cm und 60-90 cm Tiefenabschnitten. Um die Verschleppung von Bodenmaterial zu vermeiden, gibt es für jeden Tiefenbereich einen Bohrstock. Pro Fläche werden min. 16 Einstiche vorgenommen, denn so repräsentiert die spätere Probe den gesamten Schlag. Die Einstiche werden zufällig über den Schlag verteilt, wobei aber nicht repräsentative Flächen wie Vorgewende, Mietenplätze, Hunger- und Fehlstellen vernachlässigt werden. Die Bodenproben werden im gekühlten Zustand an ein externes Labor übergeben und auf die Parameter Nitrat, Ammonium und Wassergehalt untersucht.

Aktuelles

29.06.2022

Rundbrief 05/2022

- Zwischenfruchtanbau 2022

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22.04.2022

Rundbrief 04/2022

- Nmin-Werte zu Mais 
- Anrechnung
  Zwischenfrüchte und
  Wirtschaftsdünger
- Unterfußdüngung -
- Düngeempfehlung 2022  -
- Erosionsschutz im 
- Maisanbau Untersaaten im
  Mais

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25.03.2022

Rundbrief 03/2022

- Erosionsschutzberatung

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24.03.2022

Rundbrief 02/2022

- Nmin-Werte im Frühjahr
  2022
- Vergleich Herbst-Nmin
  2021 und Frühjahrs-Nmin
  2022
- Stickstoffdüngung 2022

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